..........trotzdem....... sollte man sich einige Gedanken machen....

Fast jeder hat heute moderne Kommunikationsmöglichkeiten wie das Internet, zu Hause, Man gibt in die Suchmaschinen z.B. ein: "Hilfe für Wildvogel oder Häschen".... und bekommt viele tolle Seiten per Mausklick geliefert. Dort erfährt man von Mittelchen, guten Ideen, den besten Futter- und Aufzuchtmischungen.. Lebendfutter kann man bestellen und kaufen, Vitamine und Mineralien.......

zaubern können alle diese Medikamente und Mittelchen und wir nicht!!

Und....auch wenn der Gedanke weh tut, manchmal muss man "gehen lassen"...
d.h. eines in Ruhe sterben lassen.. oder ihm das Sterben erleichtern!

Man muss bedenken... das gefundene Vögelchen oder Felltierchen... wächst -wenn es denn gesund ist, wird oder bleibt- bei uns behütet - gut mit allem versorgt, auf! Es gibt keine Gefahren... keinen Futtermangel... eher im Gegenteil, ..aber.............. es gibt auch keine Eltern... keine Geschwister... keine Alttiere von denen -und nur von denen- das Kleine lernen könnte, wie man draussen überlebt! Auch wenn vieles Instinkt und angeboren ist und reflexartig ausgeführt wird... es bleibt noch ne Menge übrig, was "erlernt" werden muss.

Meine grosse Sorge ist... was passiert mit den Zwergen, die wir... nach bestem Wissen und Gewissen aufgepäppelt haben.... mit Vitaminen vollgestopft, vielleicht noch mit Antibiotika, Wurmmitteln usw. *innen und aussen* fast steril gemacht .... und über Volieren. oder wie auch immer, nach draussen entlassen haben...????
Sie flattern davon... verschwinden im Unterholz... machen einen "glücklichen Eindruck",
endlich frei!! Aber haben sie alle eine Chance? Da draussen.... bei Wind und Wetter... trotz der vielen Gefahren?

Ich fürchte fast: NEIN!!

Patentrezepte gibt es sicherlich nicht.... und wird es auch nicht geben.
ein kleiner Prozentsatz schafft es vielleicht  zu überleben!.....
und dafür lohnt sich dann doch die Mühe und Sorge

Meischen




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